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  • Autorenbild: Marion Reisert
    Marion Reisert
  • 18. Mai

Wenn man für die Imkerei „ROSA HONIG – Honig aus Franken“ ein Corporate Design entwickelt, dann gestaltet man nicht einfach nur ein hübsches Logo und klebt es auf ein Honigglas. Eine gute Marke fühlt sich an wie ein Besuch auf einer sonnigen Blumenwiese mit Bienensummen im Hintergrund – warm, ehrlich und ein bisschen zum Verlieben.

Genau darum geht es!


Bei „ROSA HONIG“ merkt man sofort: Hier soll es freundlich, modern und natürlich wirken – aber nicht geschniegelt wie ein Luxusparfum und auch nicht altbacken wie ein Heimatmuseum. Der Honig soll hochwertig aussehen, aber trotzdem so ehrlich, dass man ihn am liebsten direkt aufs frische Bauernbrot schmieren möchte. Genau diese Balance ist die eigentliche Kunst.


Die Farbwelt spielt dabei eine riesige Rolle. Honiggelb ist natürlich gesetzt – alles andere wäre fast schon Bienenbeleidigung. Dazu kommt in unserem Entwurf dieses sanfte Rosa. Und genau das macht die Marke spannend. Das Rosa nimmt dem klassischen Honigdesign die rustikale Schwere und gibt ihm etwas Modernes, Freundliches und Persönliches. Man spürt sofort: Hinter dieser Marke steckt ein Mensch, eine junge engagierte Frau, und nicht irgendeine industrielle Abfüllanlage in einem Gewerbegebiet.


Auch die Typografie erzählt eine Geschichte. Große, klare Buchstaben sagen: „Unser Honig ist selbstbewusst.“ Eine weiche, moderne Schrift wirkt sympathisch und offen.


Das Logo selbst muss dann natürlich einiges können. Es soll auf einem Honigglas funktionieren, auf einer Visitenkarte, auf Instagram, auf dem Marktstand und wahrscheinlich irgendwann auch auf dem Lieferwagen. Ein gutes Logo sieht deshalb nicht nur groß toll aus, sondern auch winzig klein auf einem Etikett. Die besten Logos sind meistens die, bei denen man denkt: „Ach klar, logisch – genau so muss das aussehen.“


Besonders wichtig ist bei einer Imkerei die Bilderwelt. Menschen kaufen heute nicht nur Honig – sie kaufen ein Gefühl. Sie möchten die Blumenwiese sehen, die Bienen, das warme Abendlicht und vielleicht sogar die Imkerin mit einem Honigrahmen in der Hand. Gute Bilder machen sofort Appetit auf mehr...


Danach kann das Corporate Design auf alles übertragen werden. Visitenkarten, Etiketten, Flyer, Marktbanner, Social Media und natürlich die Website. Und genau da zeigt sich, ob eine Marke wirklich funktioniert. Wenn alles zusammenpasst, erkennt man die Imkerei sofort wieder – selbst wenn nur eine Farbe oder ein kleines Detail auftaucht.


Wir bei Lithografika gestalten nicht „etwas Schönes“, sondern entwickelt eine komplette Persönlichkeit für die Marke. Im besten Fall entsteht daraus ein Auftritt, bei dem man sofort denkt: „Diesen Honig nehme ich mit.“ Obwohl man eigentlich nur kurz schauen wollte.

Denn am Ende verkauft guter Honig nicht nur Geschmack – sondern Vertrauen, Herkunft und ganz viel Gefühl im Glas.


Wir bedanken uns herzlich bei Familie Rosa für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen viel Erfolg mit Ihrem wundervollen ROSA HONIG!


 
 

Viele Kunden haben gar nicht so sehr Angst vor einer Werbeagentur an sich – sondern eher davor, nicht mehr mitzukommen. Da sitzen dann Leute, die mit Begriffen um sich werfen, die man selbst kaum benutzt… und plötzlich denkt man sich: „Ähm… müsste ich das jetzt verstehen?“


Und genau da entsteht dieses ungute Gefühl.


Man will ja kein Geld für etwas ausgeben, das man nicht richtig greifen kann.


Man will nicht ständig nachfragen müssen und sich dabei vielleicht noch „unwissend“ fühlen. Und ganz ehrlich: Niemand hat Lust, am Ende einfach nur zu nicken und zu hoffen, dass schon alles passt. Dazu kommt noch: Es geht ja um das eigene Business, oft sogar ums eigene „Baby“. Das gibt man nicht gern aus der Hand, wenn man nicht zu 100 % versteht, was damit passiert.


Wir bei Lithografika GmbH wollen unseren Kunden genau diese Angst nehmen:


Indem wir nicht in Fachbegriffen sprechen, sondern ganz normal (gerne auch Dialekt). Indem wir erklären, was wir tun – und vor allem warum. Und zwar so, dass man nicht das Gefühl hat, erst ein Marketing-Studium zu brauchen.


Uns ist wichtig, dass sich niemand „dumm“ fühlt, nur weil er etwas nachfragt.

Im Gegenteil: Fragen sind bei uns ausdrücklich erwünscht. Wir holen unsere Kunden da ab, wo sie stehen. Schritt für Schritt. Ohne Druck. Ohne kompliziertes Gerede.


Und wir treffen keine Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg, sondern gemeinsam mit ihnen. Denn am Ende soll sich niemand ausgeliefert fühlen – sondern sicher. Mit dem guten Gefühl: Ich verstehe, was hier passiert. Und ich weiß, warum wir es tun.



Eure „Lithostessen“

Kerstin, Marion und Anna

 
 
  • Autorenbild: Marion Reisert
    Marion Reisert
  • 20. Apr.


Wir durften die neue Website für das Gasthaus Zur Linde von Frau Brigitte Schelhorn in Willmersreuth gestalten und umsetzen. Entstanden ist ein moderner, barreirefreier und übersichtlicher Auftritt, der das Gasthaus authentisch präsentiert und alle wichtigen Infos schnell zugänglich macht.


Wir bedanken uns bei Frau Schelhorn für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und freuen usn schon auf das nächste knusprige „Gögerla“.


Die Seite ist ab sofort online und unter www.gasthaus-willmersreuth.de erreichbar. Schaut gerne vorbei!


 
 
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